Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: [Datum eintragen vor Live-Schaltung]

1. Geltungsbereich

Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen Carlos Achler (gastro-carlos, im Folgenden „Anbieter“) und gastronomischen Betrieben (im Folgenden „Kunde“) über die Bereitstellung von Restaurant-Websites, digitalen Speisekarten, Reservierungssystemen und Bestellabwicklung.

2. Vertragsgegenstand

Der Anbieter stellt dem Kunden eine multitenant-fähige Restaurant-Website inklusive der im jeweiligen Tarif enthaltenen Module zur Verfügung. Die konkreten Leistungen ergeben sich aus der Tarifbeschreibung auf gastro-carlos.de.

3. Laufzeit und Kündigung

Die Mindestlaufzeit beträgt 12 Monate ab Go-Live. Danach verlängert sich der Vertrag um jeweils einen Monat, sofern er nicht mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt wird. Die Kündigung bedarf der Textform (E-Mail genügt).

4. Preise und Zahlung

Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses auf gastro-carlos.de ausgewiesenen Preise. Aufgrund der Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen. Zahlung erfolgt monatlich per SEPA- Lastschrift; die Einrichtungsgebühr ist mit Go-Live fällig.

5. Mitwirkungspflichten

Der Kunde liefert die für die Einrichtung erforderlichen Inhalte (Texte, Speisekarte, Bilder, Logo) zeitnah und in verwendungsfähiger Form. Verzögerungen, die durch fehlende Inhalte entstehen, gehen nicht zu Lasten des Anbieters.

6. Verfügbarkeit

Der Anbieter strebt eine durchschnittliche jährliche Verfügbarkeit von 99 % an, gemessen über einen 12-Monats-Zeitraum. Wartungsfenster werden, soweit planbar, außerhalb der typischen Restaurant-Öffnungszeiten gelegt.

7. Haftung

Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist auf den Ersatz des typischen vorhersehbaren Schadens begrenzt. Eine Haftung für entgangenen Gewinn oder mittelbare Schäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

8. Datenschutz und Auftragsverarbeitung

Soweit der Anbieter im Rahmen der Leistungserbringung personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet (insbesondere Reservierungsdaten der Gäste), schließen die Parteien einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO ab.

9. Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand für Streitigkeiten ist Berlin, soweit der Kunde Unternehmer im Sinne des HGB ist. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der übrige Vertrag wirksam.